Barrierefreiheit in Luxembourg

Barrierefreiheit in Luxemburg
Barrierefreiheit in Luxemburg
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Digitale Barrierefreiheit, Zugang zum öffentlichen Raum und zu Infrastrukturen, Waren und Dienstleistungen für alle Benutzer:innen, barrierefreie Kommunikation und inklusive Sprache – all diese Aspekte werden in unseren Artikeln und Ressourcen auf Deutsch und Französisch behandelt.

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  • Leichte Sprache: Regeln und Akteure in Luxemburg

    Leichte Sprache ist eine stark vereinfachte, künstlich geschaffene Sprachvariante, die Menschen mit Lernschwierigkeiten die Teilhabe an Informationen ermöglicht. In Luxemburg gibt es mehrere Stellen, die solche Texte erstellen und prüfen, etwa das Atelier isie der APEMH. Dieser Artikel stellt die wichtigsten Regeln zu Layout, Satzbau und Wortschatz sowie die luxemburgischen Akteure vor.

  • Inklusive Sprache: Alle Geschlechter sichtbar machen, barrierefrei

    Inklusive Sprache macht alle Geschlechter sichtbar und behandelt sie gleich, ohne feste Regeln vorzuschreiben. Doch Inklusivität und Barrierefreiheit gehen nicht immer automatisch zusammen: Manche typografischen Verfahren wie der Gender-Stern können für Screenreader problematisch sein. Dieser Artikel erklärt verschiedene Techniken und wie sich beides miteinander vereinbaren lässt.

  • Barrierefreie Soziale Medien: Wie man für alle postet

    Auch Menschen mit Behinderungen sollen Posts, Bilder und Videos auf sozialen Medien wahrnehmen, verstehen und nutzen können. Seit Juni 2025 verstärkt der European Accessibility Act zudem die Verpflichtungen von Kommunikationsdiensten in diesem Bereich. Dieser Artikel erklärt fünf bewährte Praktiken für barrierefreie Posts, von Alternativtexten bis zu Hashtags, und welche Fehler zu vermeiden sind.

  • Das Zwei-Sinne-Prinzip: Warum Informationen über mindestens zwei Sinne zugänglich sein sollten

    Eine Ampel mit akustischem Signal, ein Video mit Untertiteln, ein Alarm mit zusätzlichem Blinklicht: Das Zwei-Sinne-Prinzip verlangt, dass Informationen über mindestens zwei Sinneskanäle zugänglich sind. So können auch Menschen, die nicht gut hören oder sehen, sie wahrnehmen. Dieser Artikel erklärt das Prinzip und seine gesetzliche Verankerung in Luxemburg.

  • Barrierefreie Videos: Wie werden sie gemacht?

    Barrierefreie Videos helfen Menschen mit Lernschwäche, Seh- oder Hörbeeinträchtigung sowie allen, die eine neue Sprache lernen möchten. Damit ein Video wirklich barrierefrei ist, müssen viele Details stimmen: Sprache, technische Qualität, Untertitel, Audiodeskription und wenn möglich Gebärdensprache. Dieser Artikel stellt die bewährten Praktiken für barrierefreie Videos vor.

  • Unterstützte Kommunikation: Sich ausdrücken, wenn Lautsprache nicht ausreicht

    Manche Menschen können nicht oder nur eingeschränkt sprechen, aufgrund einer angeborenen Behinderung, einer Krankheit oder eines Unfalls. Unterstützte Kommunikation hilft ihnen, sich auszudrücken und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, mit Hilfsmitteln von einfachen Symboltafeln bis zu Sprachcomputern. Dieser Artikel stellt die verschiedenen Formen der UK vor und nennt Anlaufstellen in Luxemburg.

  • Barrierefreies Layout und Design: Universal Design, inklusives Design und Design for All

    Barrierefreies Design schafft Informationen, die für möglichst viele Menschen zugänglich sind. Der Artikel erklärt die Ansätze Universal Design, Inklusives Design und Design for All und zeigt konkrete Gestaltungstipps zu Schrift, Farben, Bildern, Animationen und digitalen Inhalten.

  • Assistive Technologien: Welche Hilfsmittel erleichtern den digitalen Zugang?

    Assistive Technologien erleichtern den Zugang zu digitalen Informationen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Der Artikel erklärt die wichtigsten Hilfsmittel – von Screenreadern bis zur Augensteuerung – und zeigt, warum technische Barrierefreiheit die Grundlage für ihre wirksame Nutzung ist.

  • Einfache Sprache: Zwischen Leichter Sprache und Standardsprache

    Einfache Sprache ist schwieriger als Leichte Sprache, aber einfacher als Standardsprache. Seit dem Gesetz vom 8. März 2023 spielt sie in Luxemburg eine zentrale Rolle: Verständlichkeit ist eines der vier Prinzipien digitaler Barrierefreiheit. Dieser Artikel erklärt das Konzept, seine Zielgruppe und die wichtigsten Regeln zu Satzbau und Wortschatz.

  • OSAPS veröffentlicht Leitfaden für klare Sprache im Finanzsektor

    Das OSAPS hat einen Leitfaden veröffentlicht, entwickelt mit der Expertin Sylvie Bonne, der Banken und Finanzinstituten helfen soll, ihre Kommunikation verständlicher zu gestalten. Er bietet konkrete Empfehlungen, Tipps für Schulungen und eine Checkliste für Texte in klarer Sprache auf Niveau B1. Dieser Artikel stellt Inhalt und Ziele des Leitfadens vor.